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Energetische Sanierung schützt Verbraucher*innen vor hohen Energiepreisen – Vorschläge für soziale Ausgleichselemente in der Förderung

Die Studie widmet sich selbstnutzenden Hauseigentümer*innen in Ein- und Zwei-Familienhäusern mit hohem Energieverbrauch. In der Novelle der EU-Gebäude-Richtlinie und im deutschen Klimaschutzsofortprogramm für den Gebäudesektor sind Mindestenergiestandards vorgesehen, die dazu führen, dass energetische schlechte Häuser zuerst saniert werden sollen. Die Studie beleuchtet, welche Haushalte in diesen Häusern wohnen, wie hoch ihre Energiekostenbelastung ist, wie hoch die Sanierungskosten wären und welche Haushalte besonders von hohen Kosten betroffen sind. Das Ziel ist, eine höhere und zielgenauere Förderung für vulnerable Haushalte zu entwickeln, um Sanierungen zu ermöglichen, Kostenbelastungen zu reduzieren und durch Emissionsminderungen zum Klimaschutz beizutragen.

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Projektstatus

Projektende: 2022

Projektleitung

Projektmitarbeit

Auftraggeber

Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH)